IHR HUFSCHMIED MIT HERZ UND LEIDENSCHAFT
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Anwendung

Seit das Pferd als Nutztier durch Anspannung (Zugtier, Fahren) und Reiten, vor allem auf hartem Boden, genutzt wird, werden die Hufe des Pferdes schneller abgenutzt, als sie nachwachsen können. Bei solchen Pferden ist ein Hufbeschlag nötig. Da der Huf aber auch unter dem Hufeisen weiter wächst, müssen die Hufeisen alle sechs bis acht Wochen abgenommen und die Hufe ausgeschnitten werden.


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Materialien

Das klassische Hufeisen besteht aus „Eisen“ (Stahl). Mittlerweile finden aber auch Werkstoffe oder Werkstofflegierungen aus Aluminium und Kupfer ihre Anwendung. Auch unterschiedliche Kunststoffe werden oft eingesetzt. Diese werden dann zu Teil auch angeklebt. Stahl ist das gebräuchlichste Material für Hufeisen und ist sehr widerstandsfähig. Aluminium, welches viel leichter ist als Stahl, wird sehr häufig bei Rennpferden verwendet.


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Geschichte

In der Antike suchten die Menschen nach einer Möglichkeit die Hufe ihrer Pferde vor den harten und steinigen Boden zu schützen. Gerade auch mit der militärischen Nutzung des Pferdes wurde der Hufschutz notwendig, da die Pferde im Kriege über ihre natürlichen Grenzen hinweg beansprucht wurden. Als Vorgänger der Hufeisen wurden von den Ägyptern die sogenannten Hipposandalen erfunden.


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